Hotels · Auswahl der Redaktion
Hotels mit eigener Handschrift
Drei Häuser in drei Ländern, die man nicht verwechselt: ein restauriertes Machiya in Kyoto, eine einstige Bankzentrale in Berlin, ein Grandhotel an der Wiener Staatsoper. Zu jedem sagen wir, für wen es passt — und für wen eher nicht. Gästebewertung und Preis stehen live daneben, wo vorhanden.
Alle Hotels ansehenKyoto · Machiya, Boutique-Hotel · ab 220 €
Passt für: Paare und Alleinreisende, die ihre Ruhe wollen: Jedes Zimmer ist ein eigenes, restauriertes Stadthaus mit Zypressenbad, nahe dem Kaiserpalast. Nicht für: Wer ein großes Haus mit Lobby und vollem Service-Apparat erwartet — hier ist alles bewusst klein.
Berlin · Luxushotel in der einstigen Bankzentrale · ab 380 €
Passt für: Städtereisende, die Geschichte im Haus wollen: die einstige Bankzentrale am Bebelplatz, das Spa im alten Tresorraum, Museumsinsel und Gendarmenmarkt zu Fuß erreichbar. Nicht für: Knappe Budgets — und wer Berlin lieber vom Kiez aus erlebt als vom repräsentativen Zentrum am Bebelplatz.
Wien · Grandhotel an der Staatsoper · ab 550 €
Passt für: Den besonderen Anlass in Wien: eines der bekanntesten Grandhotels Europas, direkt an der Staatsoper, der Stephansdom ein paar Gassen weiter — Geschichte, die man im Haus spürt. Nicht für: Wer Design-Hotels mit klarer Linie vorzieht — und knappe Budgets: ein Grandhotel dieser Klasse hat seinen Preis.